Film 2.0
Referenten: Stefan Kluge (Gründer Open Source Film Netlabel „VEB FILM Leipzig“), Tino Kreßner (Projekt: „Filmtrip“)
Raum: Haus 5 - 109A
Tag: Montag, 10. November 2008
Zeit: 13:30 - 14:50 Uhr
Alfred Hitchcock gelang 1960, wovon viele Regisseure derzeit träumen. Sein Meisterwerk „Psycho“ wurde als Low Budget Produktion zu seinem finanziell erfolgreichsten Film. Doch welche Möglichkeiten entstehen durch das Internet, einen Low-Budget-Film auf einem übersättigten Filmmarkt, mit über 600 Kinostarts im Jahr, zu bewerben und zu refinanzieren? Wie können Filmproduzenten und Verleiher zukünftig das Web für sich nutzen und gibt es bereits kommerzielle Erfolge?
Stefan Kluge, der Gründer und Produzent von VEB Film Leipzig, zeigt in diesem Vortrag Möglichkeiten im Filmvertrieb auf, die sich aus der Filmentwicklung im Internet ergeben. Er geht dabei unter anderem näher auf Filmgeschichte und Status Quo des Internet Filmmarktes ein. Sein Vortragspartner, Tino Kreßner, ist Produzent des ersten Web 2.0-Spielfilms in Deutschland und zeigt wie im Social Web die Marke Film nach den Prinzipien des Web 2.0 geöffnet werden kann. Filme leben von Mundpropaganda. Im Web wird seit den Blogs und sozialen Netzwerken viel kommuniziert. Die dadurch entstehenden Chancen für neue Marketing-Disziplinen, wie Open Source Advertising, Crowdsourcing und Open Pricing werden an Hand von Cases aus der Filmbranche näher betrachtet.
Stefan Kluge, der Gründer und Produzent von VEB Film Leipzig, zeigt in diesem Vortrag Möglichkeiten im Filmvertrieb auf, die sich aus der Filmentwicklung im Internet ergeben. Er geht dabei unter anderem näher auf Filmgeschichte und Status Quo des Internet Filmmarktes ein. Sein Vortragspartner, Tino Kreßner, ist Produzent des ersten Web 2.0-Spielfilms in Deutschland und zeigt wie im Social Web die Marke Film nach den Prinzipien des Web 2.0 geöffnet werden kann. Filme leben von Mundpropaganda. Im Web wird seit den Blogs und sozialen Netzwerken viel kommuniziert. Die dadurch entstehenden Chancen für neue Marketing-Disziplinen, wie Open Source Advertising, Crowdsourcing und Open Pricing werden an Hand von Cases aus der Filmbranche näher betrachtet.